Einige Anmerkungen zu den Bergen und Hügeln der Inseln des Toskanischen Archipels.

Der höchste Berg auf der Insel Elba ist der Monte Capanne mit seinen 1019 Metern über Meeresspiegel in dem Granitmassiv auf der Westseite der Insel. Ihm folgen der Monte Orello (385 m slm) im Zentrum der Insel und der Cima del Monte (516m slm) auf Elbas Ostseite.

Der höchste Gipfe der Insel Giglio ist der Poggio della Pagana mit 496 Metern, auf Capraia der Monte Castello mit seinen 445 Metern. Diew mysteriöse Insel Montecristo erhebt sich mit seinem Granitkegel auf 645 Meter über Meeresspiegel mit dem Gipfel des Monte della Fortezza, von dem man über einen Berggrat auf den südlichen Gipfel des Cima dei Lecci auf 563 Metern gelangt.

Die Insel Giannutri verfügt über drei mässig hohe Erhebungen: im Norden der Cannone mit 68 Höenmetern, im Zetrum der Monte Mario mit 78 Metern und im Süden der Poggio del Capel Rosso mit seiner Höhe von 88 Metern. Gorgona hat die höchste Erhebung von 255 Metern mit dem Inselgipfel der Punta Gorgona. Der Preis als nierdigste Insel des Toskanischen Archipels geht an Pianosa, die wie der Name bereits sagt über keine nennnenswerte Erhebung verfügt, abgesehen von einer kleinen Hochebene von 29 Metern Höhe.