Die Villa wurde im Jahr 1724 vom Grossherzog Gian Gastone de'Medici erbaut und dann an Napoleons Bedürfnisse angepasst.

WoPortoferraio - P.le Napoleone
Kontaktetel. 0565 915846
Öffnungszeiten 2017

Wochentage 8.30-18.00; festlich 8.30-13.00

Sonntag, 1. Mai Stunden 8,30-19,00 - Eintritt frei
Ruhetag Dienstag, 1. Januar, 25. Dezember

PreiseEinzelticket Euro 5,00 - Reduzierter Preis Euro 2,50
  • freier Eintritt für Besucher unter 18 Jahren (solange sie aus Europa oder Ländern stammen, mit denen Einkommen vereinbart wurden);
  • Junge Leute von 18 bis 25 Jahren und das Lehrpersonal staatlicher Schulen: Euro 2,50;
  • Sammelticket: Euro 8,00; Jugendliche von 18 bis 25 Jahren und dasl Lehrpersonal staatlicher Schulen: Euro 4,00 (Das Sammelticket ermöglicht den Eintritt in der Palazzina dei Mulini und der Villa San Martino und hat eine Gültigkeit von 3 Tagen);
  • Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei.
Zutritt für Personen mit BehinderungTeilweise. Das Erdgeschoss kann gut besucht werden, um in den ersten Stock zu gelangen muss man eine Treppe bewältigen.
Filmaufnahmen und Kauf von Fotosnach Absprache mit der Direktion, unterliegen den geltenden Vorschriften
Der freie Zutritt der Anlage istim Garten eingeschränkt

Hiermit wird allen Besuchern mitgeteilt, dass der Zutritt zum Museum der Villa dei Mulini aus Sicherheitsgründen immer nur höchsten 30 Personen auf einmal gewährt werden kann.

Heute ist die Palazzina dei Mulini, die offizielle Residenz von Napoleon, ein Nationalmuseum.

Der Originalbau, der 1724 vom Grossherzog Gian Gastone de'Medici in Auftrag gegeben wurde, entsprach nicht dem heutigen Erscheinungsbild der Residenz: die Villa wurde von dem livornesischen Architekten Paolo Bargigli den Ansprüchen Napoleons angepasst, er setzte auf den zentralen Körper des Baus einen weiteren Stock und schuf so einen Festsaal.

Der Eingang befindet sich im Erdgeschoss, hier verbindet eine Galerie die Haupträume der Wohnung des Kaisers: der erste Raum, den man betritt, ist der Salon, dann kommen die Bibliothek und das Schlafzimmer. Geht man die Treppen hinauf kommt man in den Festsaal, der zunächst für Maria Luisa geschaffen wurde, dann aber nur von Napoleons Schwester Paolina bewohnt wurde, dem Saal folgen ein Arbeitszimmer und ein Zimmer für die Kammerdiener.

Das Originalmobiliar, das Napoleon aus der Residenz seiner Schwester Elisa Baciocchi in Piombino kommen liess, ist leider verloren gegangen. Die Wohnsitze des Kaisers auf Elba wurden aber mit grosser Sorgfalt mit wunderschönen Möbeln im Empirestil aus dem 19. Jahrhundert neu eingerichtet und so wurde eine kaiserliche Atmosphäre zu neuem Leben erweckt, die man beim Besuch der Residenz spüren kann. Die Bibliothek beherbergt das wichtigste Material über Napoleon: die Bücher, die der Kaiser aus der Bibliothek von Fontainebleau mit sich brachte und die Bücher, die ihm von seinem Onkel Kardinal Fesch geschenkt wurden.

Der Garten zwischen dem Gebäude und dem Meer wird von zwei schönen Statuen geschmückt: eine Minerva, von der man sagt, dass sie aus dem antiken Griechenland stammt, und eine Kopie der Galatea del Canova (angeblich posierte Paolina Borghese für die Statue), deren Original sich heute in der Galerie Demidoff in San Martino befindet.

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La Villa dei Mulini