Die Villa war Napoleons Sommerresidenz, heute beherbergt sie Erinnerungsstücke an sein Exil und Kunstwerke aus der Epoche.

WoPortoferraio - Loc. San Martino
KontakteTel. 0565 914688
Winter-Öffnungszeiten (bis 31. März 2017)Wochentage 8.30-15.00; Sonn- und Feiertage 8.30-13.00
Geschlossen jeden Montag, 1. Januar, am 1. Mai, 25. Dezember
Sommer-Öffnungszeiten (bis 25. Oktober 2017)

Wochentage 8.30-19.00; Sonn- und Feiertage 8.30-13.00
Geschlossen jeden Montag (vom 10. September), 1. Januar, am 1. Mai, 25. Dezember

PreiseEinzelticket Euro 5,00 - Reduzierter Preis Euro 2,50
  • freier Eintritt für Besucher unter 18 Jahren (solange sie aus Europa oder Ländern stammen, mit dsenen Einkommen vereinbart wurden);
  • Junge Leute von 18 bis 25 Jahren und das Lehrpersonal staatlicher Schulen: Euro 2,50;
  • Sammelticket: Euro 8,00; Jugendliche von 18 bis 25 Jahren und dasl Lehrpersonal staatlicher Schulen: Euro 4,00 (Das Sammelticket ermöglicht den Eintritt in der Palazzina dei Mulini und der Villa San Martino und hat eine Gültigkeit von 3 Tagen);
  • Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei.
Zugänglichkeit für Personen mit HandicapTeilweise: das Erdgeschoss kann gut besucht werden, um in den ersten Stock zu gelangen muss eine Treppe bewältigt werden.
Filmaufnahmen und Fotorechtenach Absprache mit der Direktion, den gesetzlichen Normen entsprechend
Zutritteingeschränkt im Gartenbereich

Die Villa di San Martino, Napoleons Sommerresidenz, befindet sich auf dem Land, circa 5 km von Portoferraio entfernt. Die grandiose klassizistische Architektur, die den Besucher empfängt, stammt von dem Fürsten Anatolio Demidoff, Ehemann von Napoleons Nichte Matilde di Monfort, der hier im Jahr 1851 ein Ambiente bauen wollte, das dem kaiserlichen Prunk entsprach und das seine Sammlung mit Erinnerungsstücken an Napoleon beherbergen konnte.

Die Galerie Demidoff befindet sich unterhalb des ursprünglichen Landsitzes, in der Galerie kann man das Original der Galatea, die angeblich Napoleons Schwester Paolina Borghese darstellt, bewundern. Die Statue stammt von dem Bildhauer Canova und sollte ursprüngliche den Garten der Palazzina dei Mulini schmücken.

Die ursprüngliche napoleonische Residenz befindet sich oberhalb der Galerie Demidoff. Die eher schlichte äusserliche Architektur wird im Inneren durch zwei Stockwerke mit Zimmern und Sälen aufgewertet, die von dem Architekten Bargigli entworfen und von dem Turiner Vincenzo Antonio Revelli mit Fresken bemalt wurden.

Besonders sehenswert sind der ägyptische Saal im ersten Stock mit einem achteckigen Becken mit Papyruspflanzen und den Wandgemälden im Trompe-l'oeil-Stil, die ägyptische Landschaften darstellen, und der Saal des Liebesknotens, der als Speisesaal angelegt war und dessen Deckenfresken mit zwei Tauben, die sich voneinander entfernen, wobei beide ein Ende eines Knotens im Schnabel festhalten, die Liebe zwischen Napoleon und Maria Luisa symbolisieren.

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Villa di San Martino e Galleria Demidoff

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