Fahre im Uhrzeigersinn auf dem Westring

Die gesamte Strecke des Westrings beträgt circa 47 Km und sieht dee komplette Rundfahrt Elbas Westseite im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn vor.

Unsere Rundfahrt beginnt an Elbas Südküste, genauer gesagt in Marina di Campo und führt dann in Richtung Westen und dann in Richtung Norden und zurück nach Marina di Campo.

Es gibt zwei größere Steigungen: Punta Nera, mit streckenweise bis zu 10% kräftezehrender Steigung und die Steigung vor Marciana, die zwar “sanfter” aber auch länger ist. Die Rundfahrt ist geprägt von atemberaubenden Panoramen, da ein Großteil des Westrings direkt an den Felsen oberhalb des Meers entlangführt.

Abfahrt ist in Marina di Campo in dem Gebiet um die Parkplätze, wo man das Auto lassen kann.

Fahrt in Richtung “Cavoli” und legt die ersten 2/3 Kilometer ganz eben zurück, um euch etwas aufzuwärmen. Wenn ihr an die Tankstelle Beyfin gelangt beginnt die Strasse etwas anzusteigen mit leichten Neigungen (2%) bis zur Kreuzung von San Piero, in der Ortschaft “Colle Palombaia”. Von hier an beginnt eine leichte nicht sehr anstrengende Steigung von 5/6%, die auch nur einige Hundert Meter land ist. Hier beginnt die Costa del Sole,, einer der schönsten Plätze der Insel mit den berühmten weissen Sandstränden Cavoli, Seccheto und Fetovaia.

Man fährt einen wunderschönen Felsküstenabschnitt direkt oberhalb des Meers entlang und kann links die'Insel Pianosa, die “platte” Insel und im Hintergrund Korsika bewundern. An klaren Tagen erkennt man von hier aus die Ortschaft Bastia. In diesem Abschnitt der Strecke ist der Strassenbelag hervorragend und auch wenn die Strasse nicht besonders breit ist ist der Verkehr nicht sehr intensiv.

Die Strasse führt jetzt abwärts vorbei am der Kreuzung nach Cavoli und ihr gelangt in die Ortschaft Seccheto, von hier aus beginnt ein weiterer leichter Streckenabschnitt. Entland der Orte Fetovaia, Pomonte und Chiessi findet man leichte Abschnitte mit Steigungen und Abfahrten.

Sofoert nach der Ortschaft Chiessi beginnt der härteste Abschnitt der gesamten Strecke, die Auffahrt der Punta Nera mit Steigungen von bis zu 10%. Die Steigung ist eher kurz, aber man muss Acht geben und besonders bei starkem Wind aufpassen, da diese Zone den Winden sehr stark ausgesetzt ist und man dadurch einige Schwierigkeiten haben könnte.

Nach der Steigung folgt eine Abfahrt mit nicht optimalem Bodenbelag an dem ihr euch ausruhen könnt. Darauf folgen einige leichte Abschnitte mit Steigungen und Abfahrten bis ihr auf die Kreuzung nach Sant'Andrea trefft. Nach dieser Kreuzung beginnt eine neue Steigung bis in die Ortschaft Marciana. Die Steigung ist das Gegenteil von der Steigung der Punta Nera, aber genauso anstrengend: trotz der weniger steilen Neigung, da der Streckenbschnitt sehr lang ist.

Zu Beginn spürt man die Steigung beinahe nicht, man kan auch in höheren Gängen radeln. Nach circa 3 km hinter einer kleinen Brücke stosst ihr auf die Beschilderung Richtung Maciarello. Von hier aus beginnt die wahre Steigung. Glücklicherweise ist diese Zone von einer sehr dichten Vegetation charakterisiert, sodass ihr auch an den heissesten Tagen etwas Abkühlung findet. Nach circa 6/7 km gelangt ihr an den höchsten Punkt der Rundfahrt in Marciana mit 364 Metern über dem Meeresspiegel. Hier könnt ihr anhalten und das Panorama geniessen, insbesondere den Blick auf Marciana Marina.

Der Streckenabschnitt von Marciana nach Marciana Marina ist mit Sicherheit der leichteste der gesamten Route, er besteht nur aus Abfahrt. Etwas anspruchsvoller, aber dennoch leicht wäre die Abfahrt, wenn ihr erst den Ort Poggio besuchen wollt. Kurz bevor ihr in den Ort Poggio gelangt, findet ihr rechts die berühmte Napoleon-Quelle wo ihr eure Trinkflasche mit frischem Quellwasser auffüllen könnt.

Die Abfahrt von Poggio aus ist anspruchsvoller, die der Strassenbelag nicht optimal ist, passt also bitte auf und fahrt nicht zu schnell.
In nur wenigen Minuten gelangt man ans Meer in Marciana Marina. Von hier aus fährt man rechts weiter Richtung “Procchio”. Dieser Abschnitt ist trotz der ständigen typischen Auf und Abs auf der Insel Elba leicht zu bewältigen, allerdings müsst ihr mehr auf den Verkehr achten, da hier mehr Verkehr ist als in den vergangenen Streckenabschnitten.

Einmal in Procchio angekommen muss man rechts abbiegen, um wieder nach Marina di Campo zu gelangen. Hier stösst man noch auf eine letzte kleine Widrigkeit, den Hügel von Procchio, die letzte Steigung der Rundfahrt. Nach diesen wenigen hundert Metern überquert ihr eine Ebene, die euch in die Ortschaft La Pila und nach weiteren 2 Kilometern nach Marina di Campo, den Ausgangspunkt der Westrings bringt.

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