Toskanischen Archipels
Weitere Inseln des Toskanischen Archipels:
Giglio, Capraia, Montecristo, Pianosa, Giannutri und Gorgona.
Insel Giglio
Das Innenland der Insel ist sehr gebirgig und
die Küsten stark zerklüftet mit vielen kleinen
Buchten, die Vegetation besteht aus der typischen
mediterranen Flora.
Giglio Castello, eine kleine antike
Ansiedlung der Insel befindet sich auf 400 m über
n.n. Die antike Festung wurde unter den Pisanern
erbaut und im Anschluss von den Herrschern des
Grossherzogtums der Toscana verstärkt zur Verteidigung
gegen die Sarazenenpiraten.
Am Fusse der Festungsmauern erstreckt
sich das kleine Dorf mit seinen verwinkelten kleinen
Gassen, Treppen und engen Strassen während das
Dorf Giglio – das alte Fischerdorf heute das wirtschaftliche
Zentrum der Insel ist mit zahlreichen Geschäften,
Restaurants und Büros.
Einige Zahlen:
Oberfläche: 21,2 km2
Küstenlänge: 28 km;
Einwohner: 1640;
Entfernung vom Festland: 13 km;
Fährverbindung: Abfahrthafen Porto
Santo Stefano (Argentario) mit der Fährgesellschaft
Toremar, Reisedauer ca. 1 Stunde.
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Insel
Montecristo

Das Betreten der Insel ist gesetzlich
verboten, denn sie steht unter absolutem Naturschutz
auf Grund seiner morfologischen Formation und
auch das umliegende Meer steht unter Naturschutz.
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Insel
Capraia

Die Insel Capraia ist von vulkanischer
Herkunft und ist sehr gebirgig, seine Küsten sind
steil und stark zerklüftet mit einer reichen und
typischen Mittelmerr- Vegetation.
Gegen Ende der achtziger Jahre wurde
die Gefangenkolonie aufgelöst die das Betreten
der Insel verhinderte. Seitdem hat sich Capraia
mit allen seinen Naturschönheiten dem Tourismus
geöffnet. Einige Zahlen
Oberfläche: 19,3 km2
Küstenlänge: 27 km;
Einwohner: 360
Entfernung vom Festland: 64 km;
Fährverbindung: Abfahrthafen Livorno
mit der Fährgesellschaft Toremar, Reisedauer ca.
3 Stunden.
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Insel
Giannutri
In den Wintermonaten ist die Insel praktisch unbewohnt.
Im Inneren der Insel gibt es kein wirklich bewohntes
Zentrum wie ein Dorf oder eine grössere Ansiedlung.Die
wenigen Häuser sind über die ganze Insel verstreut.
Die Schönheit seiner Küste und der
kleinen Buchten sind jedoch von aussergewöhnlciher
Schönheit.
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Insel
Gorgona
Einst war auch diese Insel eine Straftkolonie,
seit kurzer Zeit jedoch kann man über eine einheimische
Kooperative (Tel.: 0565/895206) die Insel besuchen.
Die Insel besteht aus Kalkböden mit niedrigen
Bergen und hat eine reiche Vegetation.
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Insel
Pianosa

Die Insel Pianosa ist vollkommen
flach, seine höchste Erhebung ist nicht höher
als 27 m. Durch die Existenz eines Hochsicherheitsgefängnis
war es bis vor kurzem absolut unmöglich die Insel
zu betreten und auch das Verbot für die Schiffahrt
sich mehr als 1 Seemeile der Insel zu nähern hat
uns ein einmaliges Vermächtnis hinterlassen mit
einer vollkommen intakten Natur und Unterwasserwelt.
Zur Zeit wird ein Projekt erprobt zur touristischen
Nutzung der Insel unter völliger Respektierung
der Umwelt - während der Sommerzeit ist es möglich
einen Teil der Insel zu besuchen (mit einer limierten
Besucherzahl von 100 Personen pro Tag) mit Begleitung
der Parkwächter. Abfahrthafen ist Marina di Campo.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.islepark.it
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