Dienstag, 9. Februar 2010
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Portoferraio

Hauptstadt und Haupthafen ist einer der schoensten und sichersten Naturhaefen der Welt. Die Stadt von sehr antiken Urspruengen, schon bekannt zu den Zeiten der Griechen, von den Roemern Fabricia genannt, versprueht nach vier Jahrhunderten noch immer ihren mittelalterlichen Charme.

 Die maechtigen Stadtmauern, die im 16. Jh. Cosimo I de Medici, Grossherzog der Toskana, erbauen liess, stellen ein Werk von hohem Ingenieurswesen und ausserordentlicher architektonischer Schoenheit dar. Die Stadt wurde nach Cosimo I "Cosmopoli" getauft.


Veduta di Portoferraio

Das forte Falcone mit seinen hohen Bastionen, stellt ohne Zweifel die maechtigste Festung der Medici auf Elba dar.
Fuer den Besucher, der mit der Faehre ankommt ist es schwierig gleichgueltig gegenueber der seltenen Schoenheit der Hafenreede, an deren Einfahrt sich der Torre del Martello, der zur Festung der Linguella gehoert, zu bleiben.

Auf der Anhoehe dominiert das forte Stella; so genannt wegen der charakteristischen Sternenform der Mauern.
Diese Festung wurde im Jahr 1548 nach einem Projekt von Camerini verwirklicht und beherbergt einen der antiksten Leuchttuerme von Europa,der vom Grosssherzog Leopoldo di Lorena im Jahr 1788 errichtet wurde. Hier kann man ein hervorragendes Panorama ueber die Hafenreede von Portoferraio und den kleinen Palast der Mulini.


Forte Stella e Villa dei Mulini

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Im Inneren der Villa dei Mulini, in jener in San Martino, im Museum Demidoff, kann man beachtenswerte Einrichtungsgegenstaende, Kunstwerke von grossem Wert, kaiserliche Wappen und eine ausserordentliche Sammlung von mehr als 1000 Baenden, die direkt von Fontainebleau abstammen, bewundern.

Gegenueber der Hafenreede von Portoferraio, auf dem Erbe von "le Grotte", haben die Ausgrabungen die Ruinen einer grossen romanischen Villa zurueck ans Tageslicht gebracht.
Wenig entfernt in der Lokalitaet Magazzini befindet sich Santo Stefano alle Trane. Die Kirche ist fuer ihre einzigartigen architektonischen Formen sehr urspruenglich und sicher eine der reizendsten der romanisch-pisanischen Epoche auf der Insel Elba.


Residenza Napoleonica di San Martino

Forte Falcone befindet sich über der Stadt und ist die mächtigste Festung der Medici auf der Insel.
Diese Festung wies die zahlreichen Piratenangriffe ab. In Capoliveri, Rio und Marciana hingegen kam es oft zu Angriffen bei denen viel Blut floss.

Bei der Besichtigung der Altstadt von Portoferraio, das antike Herz vom ehemaligen „Cosmopoli“, entdeckt man außer interessanten Denkmälern und heiligen Orten auch enge, verwinkelte, steile Gassen und über Treppen auch Aussichtspunkte, alte Häuser mit blumenverzierten Balkonen und bezaubernde Ecken, wo man Einheimische trifft, die sofort Anekdoten und Kurioses über das Inselleben erzählen.


Darsena

Die Ruinen einer Villa aus der römischen Kaiserepoche kann man wenige Kilometer von Portoferraio entfernt, Richtung Bagnaia in der so genannten Lokalität Le Grotte, bewundern. Im Jahre 1960 wurden Teile der Villa aufgrund von Steinbrucharbeiten ans Tageslicht gefördert. Der große Komplex zeigt sich mit Mauerarbeiten in „opus reticulatum“, einer großen Terrasse die dem Meer zugewandt ist und einem Pool mit Heizungssystem sowie einer Kläranlage.


Resti della Villa Romana (promontorio delle Grotte)

Nicht weit weg im Ort Magazzini befindet sich Santo Stefano alle trane, eine kleine Kirche, die wegen ihrer besonderen architektonischen Formen bekannt ist und sicherlich eine der faszinierendsten Kirchen der romanischen Epoche auf der Insel ist.

Strand: A est: Bagnaia (Kiesel und Sand), Magazzini (Kiesel), Ottone (Kiesel und Sand), Schiopparello (Kiesel). Ad ovest: Acquaviva (Kiesel), la Biodola (Sand), Capo Bianco (Kiesel), Enfola (Kiesel, Forno (Sand), le Ghiaie (Kiesel), Padulella (Kiesel) Scaglieri (Sand), Seccione (Kiesel), le Viste (Kiesel und Sand), Viticcio (Kiesel und Sand), Prunini (Kiesel und Sand).

Fraktion: Acquaviva, Bagnaia, Biodola, Carpani, Le Grotte, Magazzini, Montecristo (isola), Ottone, San Giovanni, Scaglieri, Viticcio.

Weitere Orte von geschichtlichem Interesse sind: Chiesa della Riverenda Misericordia, Pinacoteca Foresiana, Teatro die Vigilanti.

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