Es gibt viele essbare Zutaten die sich im Laufe der Jahrhunderte in Speisen der elbanischen Tafeln verbreitet haben.
Es handelt sich um wilde Pflanzen die als Hauptzutat, zusammen mit Huelsenfruechten, Suppen und Eintoepfen die Grundlage von elbanischen Bauern waren; und ebenso di Kraeuter, die seit ewig schon die Speisen oder Konfektueren und Getraenke wuerzten.
Die Liste dieser Pflanzen ist nicht nur ein einfaches Lexikon von wertvollen vegetarischen Spezies, sondern auch ein Kaleidoskop der Artenvielfalt der Insel und der Volksweisheit.
Unter den anderen essbaren Graesern die auf Elba wachsen, ist der wilde Knoblauch (Sanbelle) sehr schmackhaft und wird in den Saubohneneintopf und Eiern hinzugegeben, oder das Bitterkraut Reichardie oder Loewenzahn sind sehr beliebt in Gemuesesuppen, Omelettes und in Salaten
Ausser dem beruehmten Rosmarin und den Kapern (die mengenhaft in Mauerritzen von alten Gebaeuden wachsen), Gewuerzpflanzen die gern fuer Schnecken, Fleisch und Fisch benutzt werden, pflueckt man auch gern Myrtenblaetter, oder Wachholder und die Zitronenverbene, den wilden Fenchel, die Katzenminzeund den Majoran.
Infoelba raet: Wenn ihr wieder nach Hause kommt, bereitet mal ein Abendessen mit den ausgewaehlten und getrockneten Kraeutern von Alessandra zu (Az. Agr. Il Poggetto). Ihr werdet sehen, wie auf einmal die Farben, die Landschaften, die Gerueche und Emotionen eures Urlaubs wieder lebendig werden.
Infoelba raet: der kleine Fuehrer "Pflanzen in der Kueche und in der Tradition" des Nationalparks des Toskanischen Archipels der eine Auswahl der meist benutzten Kraeutern und vielen rezepten der Tradition gemacht hat.
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