Infolge der Überschwemmung, die Elba im September 2025 getroffen hat, ist der Weg zum Strand Sansone nicht mehr begehbar aufgrund eines großen Erdrutsches.
Dieser bezaubernde Strand, bestehend aus kleinen weißen Kieselsteinen, gilt als einer der schönsten Strände der Insel Elba.
Am Fuße der steilen, weißlich schimmernden Küste, die typisch für die Nordseite ist und sich von Capo Bianco bis Capo Enfola erstreckt, bietet der Strand eine einzigartige Wassertransparenz.
Der große Reiz von Sansone zeigt sich besonders an Tagen mit Scirocco-Wind, wenn das ruhige und kristallklare Meer den weißen Meeresgrund durchscheinen lässt. Mit einer großen Vielfalt an Felsen, Grotten und Nischen, die von bunten Fischen bevölkert sind, ist er das ideale Ziel für Schnorchelbegeisterte.
Der Strand wird rechts von einem Felsen begrenzt, der von jungen Leuten für ihre Sprünge gewählt wird und ihn vom Strand der Quelle trennt, und links von einem großen Felsen, der bei Kanufahrern und Kajakliebhabern beliebt ist.
Am Strand gibt es ein kleines Strandbad mit Sonnenschirmen und Liegestühlen sowie einen Verleih für Tretboote und Kanus.
Auf dem Weg zum Strand bietet die Bar „Sansone Reef“ einen Bar- und Imbissservice.
Infoelba empfiehlt: Es ist ratsam, vorsichtig zu sein und sich von den Felsen hinter dem Strand fernzuhalten, da die Gefahr von herabfallenden kleinen Kieselsteinen besteht.
Anreise zum Strand von Sansone
Mit dem Auto die Provinzstraße Portoferraio – Enfola nehmen; nach etwa 4,5 km das Auto entlang der Provinzstraße (ohne die Fahrbahn zu blockieren) oder auf dem kostenpflichtigen Parkplatz abstellen und zu Fuß dem Wegweiser zum Strand folgen.
Die Preise für den kostenpflichtigen Parkplatz betragen 18 Euro für den ganzen Tag, 10 Euro für einen halben Tag (ab 14:00 Uhr) und 5 Euro für Motorräder.
Hat man den Strand von Sorgente erreicht, der ebenfalls klein ist und aus weißen Kieselsteinen besteht, folgt man dem kurzen Pfad, der den Hügel hinaufführt. Der Weg ist recht uneben, daher wird die Verwendung von Flip-Flops nicht empfohlen, da der Abstieg schwierig sein könnte. Die Mühe wird jedoch durch die Schönheit des Ortes mehr als belohnt.
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