Der Strand von Zupignano (auch Zuppigliano genannt) ist recht groß, etwa 325 Meter lang und bis zu 16 Meter breit, naturbelassen und vor allem aus geologischer Sicht sehr schön.
Er ist praktisch nur vom Meer aus erreichbar und kann, da er weniger als 1 Seemeile nördlich von Bagnaia liegt, auch mit dem Kanu erreicht werden.
Er besteht überwiegend aus kleinen, glatt geschliffenen bräunlichen Kieselsteinen unterschiedlicher Größe und einigen Bereichen mit feinem Sand.
Im Vergleich zu anderen Stränden der Insel Elba weist er eine sehr besondere Form auf, da er am Fuß einiger der schroffsten Felsklippen Elbas liegt, die ihn zum Meer hin einzuengen scheinen. Die steilen Klippen bestehen aus geschichtetem und brüchigem Gestein, weshalb es gefährlich ist, sich unter den überhängenden Felsen aufzuhalten.
Seit dem Winter 2025 wird der Strand durch einen großen Erdrutsch in zwei Teile geteilt, wodurch zwei getrennte Strände entstanden sind. Der Übergang von einem Strand zum anderen ist ausschließlich auf dem Seeweg zu empfehlen, da sich die herabgestürzten Steine noch nicht gesetzt haben und gefährlich sein können.
Infoelba empfiehlt: Aufgrund der Gefahr von Steinschlag, die durch den großen Erdrutsch, der den Strand im Winter 2025 praktisch in zwei Teile geteilt hat, noch deutlicher geworden ist, sollte man trotz des verlockenden Schattens dieser Felsen einen Sonnenschirm mitbringen und sich in sicherer Entfernung von der Felswand niederlassen, ohne sich unter den Felsen aufzuhalten.
Ein Strand für alle, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen.
Es gibt keinerlei Serviceangebote, und der Strand wird hauptsächlich von Bootsfahrern besucht, die vor dem Strand ankern, insbesondere bei Scirocco, Südwind und allen Winden von der Ostseite.
Wie bereits erwähnt, ist der Strand fast ausschließlich auf dem Seeweg erreichbar. Es gibt jedoch auch einen Weg, der vom Tal hinabführt und an der Straße beginnt, die Bagnaia mit Nisporto verbindet. Die Strecke führt hinter einer Schranke weiter, die ein Privatgrundstück begrenzt, verläuft in der Nähe eines Wohnhauses und setzt sich anschließend durch den Wald mit einem recht anspruchsvollen Abstieg fort. Über den Weg erreicht man den weiter nördlich gelegenen Strand.
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