Ein Schild zeigt die Entfernung von Elba nach Berlin

Der Tauchgang teilt sich in zwei Teile , einer nach Sueden der leichter ist , es geht hinab bis etwa 35MuNN und der andere Teil noerdlich gelegen und fuer Experten der bis zu 40MuNN sinkt.

Der interessanteste Teil dieses Felsens , der sich an der Spitze des Capo di Stella befindet , ist die Wand nach Osten und die weiter in Richtung Meer nach Sueden fuehrt .

Hier wird geankert, der Grund ist auf etwa 35 Meter Tiefe. An der Wand findet man die ersten Faecher der Paramuricea , die sobald es tiefer geht, koeniglicher werden. Kolonien von Fahnenbarschen lassen sich aus den Rissen des steinigen Grundes , und geschuetzt von den Paramuriacea , blicken .

Trotz allem muss man auf die Tiefe und die Zeit achten , denn die Waende sinken ueber 50MuNN herab .

Aber der Tauchgang ist noch viel mehr , denn wenn man die Spalten in der Wand beleuchtet , schenkt uns diese wunderschoene Erinnerungen wie Zweige aus roten Korallen und manchmal auch ein doesender Katzenhai . Man findet Langusten , grosse Muraenen , Seeaale , Knurrhahnfische, Rotbarsche, Anemonen , Nacktkiemern, Barrakudas , Zahnbrassen , Zackenbarsche ...alles in allem kann man sich nur vergnuegen. Jetzt ist es wieder Zeit aufzusteigen.

Man folgt der Wand bis zum hoechsten Punkt auf 30MuNN , wo man ein Sandplateau findet , weiter auf 20MuNN sind wieder Steine ; hier wurde nun eine Statue eines Baeren hingestellt , und an seinem Fuss ein Schild mit dem Namen Berlin und die Entfernung die Elba von der deutschen Stadt trennt , und zwar 1.435 KM .

Unser Ausflug ist am Ende , aber zum Schluss gibt es eine kleine Hoehle auf etwa 18 Meter Tiefe , deren Waende von Kolonien der Parazoanthus ( Meeresmargeriten) bedeckt sind .

Fotos mit freundlicher genehmigung von Riccardo Buralli - Diving in Elba
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